Alle zwei bis drei Jahre
organisiert das Forum eine unjurierte Mitgliederausstellung zu einem bestimmten Thema, das sich aus dem aktuellen Zeitgeschehen ergibt. Diese Ausstellungen sind mittlerweile Wanderausstellungen geworden. Die Ausstellungen sind jeweils dokumentiert in einem Katalog. Von Zeit zu Zeit organisiert das Forum darüberhinaus Sonderausstellungen.Mitgliederausstellungen 2008 horror vacui zur Dokumentation … 2004 Ursprung zur Dokumentation … 2001 Bei meiner Ehre 1998 memento mori 1996 Die Entführung der Europa 1994 Stroh zu Gold 1992 Ring Frei 1990 Denk ich an Deutschland 1988 Schmuck für eine(n) Freund(in) Sonderausstellungen 2011 Mitgliederkette zur Dokumentation … 1995 Schmuckpaket 1994 Sign of Mine 1991 Arsenale - Aggression im Schmuck 1991 Kyrgystan - Fünf Künstler aus Zentralasien 1989 Personal Expression - Schmuck und Objekte aus Israel 1988 Schmuck aus Barcelona |
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Mitgliederkette
Das FORUM bsteht 25 Jahre!!! Um dem Geist des FORUMs Rechnung zu tragen, ein lebendiger Verein zu sein, haben wir alle Mitglieder dazu eingeladen, gemeinsam ein Jubiläumsstück zu gestalten. Welches Material bietet sich für ein 25-jähriges Bestehen besser an als Silber? Welches Schmuckstück eignet sich besser zur Symbolisierung einer Gemeinschaft als eine Kette? Jedes Mitglied wurde eingeladen, ein 10 cm langes Kettenstück aus Silber herzustellen. Wie dieses Stück aussieht, blieb jeder/jedem überlassen. Bisher sind 53 Mitglieder aus dem In- und Ausland dieser Bitte gefolgt. Die Individualität der Künstler hat die Kette äußerst facettenreich werden lassen – eine Spiegelung der kreativen Bandbreite des Vereins. Die einzige Vorgabe war, dass die Enden eine Aufnahme für eine größere Öse haben mussten, um sie verbinden zu können. Ganz in der Tradition unserer Mitgliederausstellungen wurden die Einsendungen natürlich nicht juriert. link zur Ausstellungsdokumentation |
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horror vacui | 2008
Zum nunmehr 9. Mal lud das Forum für Schmuck und Design e.V. zu seiner traditionell unjurierten Mitgliederausstellung ein. 85 Teilnehmer aus 13 Ländern nahmen sich des Themas ›horror vacui – die Furcht vor der Leere‹ an.Anrührend und humorvoll, tiefsinnig und ernst, um die Ecke gedacht und dem Alltag abgeschaut wurde die unendliche Leere im Schmuck eingefangen. Von der theoretischen Seite nähern sich die Kunsthistorikerin Sabine Müller und der Komponist Bernd Härpfer dem schwierigen Thema. Mit den Schmuckstücken setzt sich Sabine Braunfisch auseinander. Renate Paulsen (Layout) und Ralph Klein (Photographie) runden die Ausstellung mit diesem Katalog ab. Bei ihrer Eröffnung in Köln und auf ihrer zweijährigen Reise wünsche ich der Ausstellung ein großes und interessiertes Publikum. An dieser Stelle möchte ich den Künstlern und Künstlerinnen danken, die durch ihre Beiträge die Ausstellung ermöglicht haben. Astrid Niggeloh, 2008 link zur Ausstellungsdokumentation |
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Ursprung | 2004
- ein uraltes und doch aktuelles, vielleicht auch gefürchtetes Thema, wenn man die gegenwärtigen und zukünftigen Möglichkeiten anschaut. Durch dieses Leitmotiv der 8. Mitgliederausstellung des Forums für Schmuck und Design ließen sich 99 Schmuckkünstler aus 8 europäischen Ländern, den USA und Südkorea inspirieren und machten damit diese traditionell unjurierte Ausstellung zur bisher größten ihrer Art. Viele Facetten des Themas wurden beleuchtet. Die Vielfältigkeit reicht von Wortspielen mit dem Thema Ursprung über den Einsatz von so elementaren Materialien wie Wasser, Perlen, Eiern, Staub oder Asche bis hin zur abstrakt-philosophischen Betrachtung. Ich danke vor allem den Künstlerinnen und Künstlern, die in der Auseinandersetzung mit dem Thema, diese Ausstellung zu einem uniquen Erlebnis gemacht haben. Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen Astrid Niggeloh, 2004 link zur Ausstellungdokumentation |
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Bei meiner Ehre | 2001
Bei ihrer Ehre fühlten sich alle Teilnehmer der 7. Mitgliederausstellung des Forums für Schmuck und Design e.V. gepackt. Welch ein Feuerwerk eigener, starker und sehr persönlicher Einfälle zur Ehre wurde in dieser Ausstellung angezündet. Wie es sich darstellte, ist die Ehre auch im 21. Jahrhundert durchaus zugegen.Traditionelle Ehrbekundungen kommen neu und frisch daher; der Orden scheint heutzutage einem anderen Ehrenkodex verpflichtet … 71 teilnehmende Künstler aus 11 Ländern Zur Ausstellung erschien eine CD mit eingelegtem Plakat, vierfarbig, A2 mit farbigen Abbildungen aller Exponate Astrid Niggeloh, 2001 |
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memento mori | 1998
Nach der großen Resonanz auf die letzte Mitgliederausstellung 1996 „Die Entführung der Europa”, lud das Forum für Schmuck und Design e.V. zum 6. Mal wieder zur thematischen Arbeit ein.Schaut man sich Art und Menge der Beiträge an, wird klar, wie facettenreich und allgegenwärtig der Titel „Memento Mori” ist. 87 Schmuckmacher, Goldschmiede und Designer aus 14 Ländern zeigen 153 Beiträge. Es sind Aufrufe, sich der Sterblichkeit bewußt zu sein. Sehr persönliche, vielschichtige, aber dennoch eindeutige Zeichen, die aus starkem Engagement schöpfen… zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen Johannes Oppermann, 1998 |
Die Entführung der Europa | 1996
… war die 5. unjurierte Mitgliederausstellung des Forum für Schmuck und Design e.V., die zum ersten Mal nicht in Deutschland, sondern in einem anderen europäischen Land stattfand, in Queen´s Hall in Hexham (GB). Über den international bestehenden Mitgliederkreis hinaus ergingen auch Einladungen an die Partnervereine CORPUS (Frankreich) und ORFEBRES (Spanien), sowie an Schmuckmacher in Irland, Portugal und den Niderlanden …Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen. Gabriela Felgenträger, 1996 |
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Das Schmuckpaket | 1995
Die grundlegende Idee zu dieser Sonderausstellung stammt von Birgit Damer und Sabine Braunfisch.Die teilnehmenden Schmuckgestalter sollten einmal nicht - wie gewohnt - zu einem inhaltlichen oder materialspezifischen Thema Stücke ersinnen. Jeder der 57 Schmuckkünstler verschickte vielmehr ein Paket mit seinen Lieblingsmaterialien und erhielt ein Schmuckpaket eines anderen Teilnehmers. Die Reihenfolge Absender - Empfänger war vorher ausgelost worden.Nun nutzte man das ungewohnte Material als Vorgabe und Inspirationsquelle für die Verwirklichung eines Schmuckstückes - es entstanden Arbeiten, die durch die Materialauswahl des Absenders eine ungewohnte Denkweise bei Entwurf und Anfertigung erforderlich machten. Die entstandenen Stücke wurden inzwischen als SCHMUCKPAKET in vier Galerien präsentiert. Zur Ausstellung ist ein Katalog, erschienen. |
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